Röntgenreizbestrahlung | Orthovolt-Therapie bei radios

Die Rönt­gen­reiz­be­strah­lung ist eine sinn­volle und ge­eig­nete Me­thode, die Schmer­zen bei chro­ni­schen ent­zünd­lichen und de­ge­ne­ra­tiven Er­kran­kun­gen der Seh­nen und Ge­len­ke wir­kungs­voll zu be­käm­pfen.

Dazu zäh­len auch Seh­nen­an­satz­be­schwer­den wie der Tennis- / Golfer­ellen­bogen (Insertions­tendino­pathie) oder ein Fer­sen­sporn (Ten­dini­tis), aktivierte Arthrose in Händen und Fingern oder entzündlich degenerative Veränderungen am Schultergelenk.

Durch die Orthovolt-Therapie wird die Schmerzsymptomatik der Patienten häufig so umfassend gelindert, dass deren Schmerzmedikation deutlich reduziert oder sogar gänzlich abgesetzt werden kann. Die the­ra­peu­ti­sche Rönt­gen­reiz­be­strah­lung ist eine scho­nende Me­thode, die völlig ohne di­rekte Ma­ni­pu­la­tion des Ge­lenks aus­kommt.

JETZT TERMIN VEREINBAREN!

Die Röntgenreizbestrahlung / Orthovolt-Therapie findet in Kooperation mit dem Strahleninstitut Köln statt.

Leistungserbringer ist das MVZ CDT Strahleninstitut GmbH Centrum für Diagnostik und Therapie.

 

Welche Vorteile hat die Röntgenreizbestrahlung?

Zielgenaue Therapie durch 2D- und 3D-Planung an hochmodernen Bestrahlungssystemen.
Schonende, schmerzfreie Behandlung ohne direkte Manipulation des Gelenks.
Bei 60-90 Prozent der Patienten kann mit der Therapie Schmerzfreiheit oder wesentliche Linderung erreicht werden.

Was ist eine Röntgenreizbestrahlung / Orthovolt-Therapie?

Die Orthovolt-Therapie (auch Röntgenreizbestrahlung oder therapeutische Röntgenbestrahlung genannt) lindert die Schmerzen bei chronischen, entzündlichen und degenerativen Erkrankungen der Sehnen und Gelenke wirkungsvoll und nachhaltig.

 

Wie läuft eine Röntgenreizbestrahlung ab?

Durch eine 2D- und 3D-Vermessung und -Planung bestimmen wir die konkreten Bestrahlungs-Areale zielgenau und exakt. Da­durch kann der ent­zün­dete Faszien-/Seh­nen­ap­pa­rat prä­zise und ziel­genau be­strahlt wer­den. Bei der Be­strah­lung selbst sor­gen zu­sätz­lich spe­zielle Kar­bon­faser­hal­te­run­gen für die exak­te Po­si­tio­nie­rung des zu bestrahlenden Körperteils. Die Be­han­dlung ist schmerz­frei. In man­chen Fäl­len tritt zu­nächst eine Art Erst­ver­schlim­me­rung auf, die al­ler­dings ein In­diz da­für ist, dass die Be­hand­lung er­folg­ver­sprech­end ist.

 

Wie lange dauert die Orthovolt-Therapie?

Eine Einzelbestrahlung dauert meist nur wenige Sekunden. Die Therapie besteht aus etwa 6 bis 10 kurzen Bestrahlungssitzungen, verteilt über etwa 3 Wochen.

 

Wann tritt bei der Röntgenreizbestrahlung eine Besserung der Beschwerden ein?

Ein erster Behandlungserfolg ist nach ungefähr 4 bis 6 Wochen feststellbar und in den allermeisten Fällen von langer Dauer. Bei über 60 - 90 Prozent der Patientinnen und Patienten kann mit der Therapie Schmerzfreiheit oder eine wesentliche Linderung erreicht werden.

Wie funktioniert die Röntgenreizbestrahlung?

Den erkrankten Bereich behandeln wir bei der gezielten Röntgenreizbestrahlung mehrfach. Mit dieser schonenden Therapie beeinflussen wir spezielle zelluläre Prozesse und lindern die Entzündung schon nach wenigen Sitzungen. Häufig kann sich der
Sehnenapparat durch die Behandlung vollständig regenerieren oder aber zumindest stabilisieren.

Die gesunden Durchblutungs- und Stoffwechselprozesse werden durch den Strahlungsreiz gesteigert. Ebenfalls fördert die Orthovolt-Therapie die Rückbildung der krankhaften Entzündung und lindert somit Schmerzsymptome.

 

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Röntgenreizbestrahlung?

Bei privatversicherten Patientinnen und Patienten erstattet die Krankenversicherung die Kosten der Strahlentherapie degenerativer Erkrankungen (Röntgenreizbestrahlung / Orthovolt-Therapie) voll.

Für Patientinnen und Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung bieten wir die Orthovolt-Therapie als IGel-Leistung an.

 

Bei welchen Indikationen kann die Röntgenreizbestrahlung angewendet werden?

Unter anderem bei diesen Diagnosen setzen wir bei radios in Kooperation mit dem Strahleninstitut Köln die Orthovolt-Therapie ein:

 

  • Aktivierte Arthrose
  • Fersensporn (Plantarfasziitis)
  • Kalkschulter (Tendinitis calcarea)
  • Sehnenentzündungen (Tendinitis)
  • Schleimbeutelentzündung (Bursitis)
  • Tennis- / Golfer-Ellenbogen (Epicondylitis / Insertionstendinose)
  • Aktivierte Hand- / Fingerarthrose (Rhizarthrose, Heberden, Bouchard)
  • Springer-Knie (Patellaspitzen-Syndrom)
  • Entzündung der Sehnenscheiden (Tendovaginitis)
  • Schultersteife (Periarthritis humeroscapularis (PHS))
  • Schulterengpass-Syndrom (Impingement-Syndrom)
  • Entzündlich degenerative Veränderungen am Schultergelenk (AC Arthrose)